Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Tieren in Not zu helfen.

Unsere acht Tierheime und Pflegestellen sind jedes Jahr die Dreh- und Angelpunkte der praktischen Tierschutzarbeit. Mit großer Sachkunde, viel Liebe und Hingabe werden ausgesetzte und abgegebene Hunde, Katzen und Kleintiere von den Mitarbeitern gepflegt, bis sie ein neues Zuhause gefunden haben.


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Berliner Tierschützer starten Kampagne:
Tierschutzklage muss auch in der Hauptstadt möglich sein

Tiere können nicht klagen. Doch wie in den meisten anderen Bundesländern dürfen anerkannte Tierschutzverbände nicht vor Gericht ziehen, um die Rechte der Tiere einzuklagen. Und das, obwohl der Tierschutz seit dem Jahr 2002 im Grundgesetz verankert ist. Der Tierschutzverein für Berlin, die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg und der Bund gegen den Missbrauch der Tiere wollen dies ändern und sammeln ab sofort Stimmen für die Einführung der so genannten Verbandsklage. Unter http://www.tierschutzklage.de besteht die Möglichkeit, das Anliegen der Tierschützer online zu unterstützen.

So gehen Sie bei einem Missstand vor

Teilen Sie Ihre Beobachtungen dem zuständigen Veterinäramt mit
Hier gehts zu den Veterinärämtern der einzelnen Bezirke

Auch Berlin hat einen Tierschutzbeauftragten!
Dr. Klaus Lüdtke erreichen Sie wie folgt:


Dr. Klaus Lüdcke, Tierschutzbeauftragter des Landes Berlin bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz
Brückenstraße 6
10179 Berlin
www.berlin.de/lb/tierschutz/
Tel: 030 / 9034
Fax: 030 / 9028

E-Mail: Tierschutzbeauftragter@senguv.berlin.de

Berliner Senat veröffentlicht wichtige Information für Hundehalter


Seit Juli 2007 ist Dr. Klaus Lüdcke Tierschutzbeauftragter des Landes Berlin (Bild links). Über seine Tätigkeit im Zeitraum von September 2009 bis Juli 2010 hat Dr. Lüdcke nun einen Tätigkeitsbericht vorgelegt. Diesem Bericht sind informative Anlagen beigefügt, die nicht das Aufgabengebiet des Tierschutzbeauftragten wiedergeben und deren Zahlen im Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin und in den Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsämtern der Berliner Stadtbezirke erhoben wurden. Für Tierschützer von besonderer Bedeutung sind eine Auflistung der Hundeauslaufgebiete und der Hundebissstatistik der Jahre 2008 und 2009.


Zum Download
Hundeauslaufgebiete in Berlin
Beisstatistik 2008 und 2009
Online Spendenformular
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Online Patenschaftsformular

Täglich aktualisiert - Unser Newsticker rund um den Tierschutz

Aus für Nerzfarm in Nettetal
Mit Beschluss vom heutigen Tage, der den Verfahrensbeteiligten soeben bekannt gegeben wurde, hat die ... Weiterlesen

EU-Kommission droht mit Klagen wegen Legehennen-Käfigen
Brüssel - Die EU-Kommission hat 13 Staaten der Europäischen Gemeinschaft gemahnt, das Käfigverbot in ... Weiterlesen

Aktuell: Unser Notfall Jonny
Ein Rehpinscher verliert sein Zuhause!



Weitere Informationen finden Sie hier.



Hundetötungen vor dem Eurovision Song Contest: Baku (Aserbaidschan) macht Jagd auf Straßenhunde

(21.01.2012) 2003 hat Aserbaidschan die Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren unterzeichnet - ungeachtet dessen lässt die Hauptstadt Baku im Vorfeld des Eurovision Song Contest Straßenhunde in großem Stil töten. Beobachtern zufolge werden die Hunde vergiftet, erschossen und erschlagen, tagsüber und selbst im Angesicht von Kindern, wie schockierte Augenzeugen berichten. Die Stadtverwaltung begründet das Vorgehen mit der "Sicherheit" der Bevölkerung vor "kranken" und "aggressiven" Hunden. Bekannt wurde ebenfalls, dass in der Hauptstadt Aserbaidschans Tierlager errichtet werden sollen, in denen Hunde allerdings nicht vermittelt, sondern möglicherweise als Pelzlieferanten genutzt werden sollen. Die ARD überträgt den Eurovision Song Contest am 26. Mai 2012. Protestieren Sie bitte direkt bei der ARD und zeichnen Sie diese Petition mit.  

In der Kritik: Duisburger Tierhandlung verkauft ab heute Hundewelpen

(20.01.2012) Für Tierschützer ein Skandal: "Zoo Zajac" darf als erste Tierhandlung in Deutschland nun auch Hundewelpen verkaufen. Nach eigenen Angaben will Norbert Zajac mindestens 1000 Welpen pro Jahr anbieten, seine Anlage ist für doppelt so viele Tiere angelegt. Tierschützern kritisieren den Verkauf von jungen Hunden scharf. Zeitungsbericht zum Thema.





Die Ukraine reagiert auf internationale Proteste - Massentötungen von Hunden sollen gestoppt werden

(18.11.2011) Im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 hatte die ukrainische Regierung als Co-Gastgeber eine beispiellose Vernichtungsaktion gegen herrenlose Hunde gestartet. Nach Recherchen von Tierschützern wurden die Hunde nachts aufgegriffen, nachdem sie mit Futterködern betäubt wurden. Die benommenen Hunde, gefangen in Kartoffelsäcken, sollen in Sammelstellen transportiert und hier in mobilen Krematorien lebend verbrannt worden sein. Weiterlesen


Unterzeichnen Sie die Petition




Berlins Tierschützer fordern mehr Tierschutz im Roten Rathaus


Berlin bekommt eine neue Landesregierung – so viel ist sicher. Allerdings ist unklar, mit wem die SPD für die kommenden fünf Jahre ein Regierungsbündnis eingeht.
Die drei im Berliner Tierschutzbündnis vertretenen Organisationen – der Bund gegen Missbrauch der Tiere, der Tierschutzverein für Berlin sowie die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg – erwarten unabhängig vom Ausgang der Sondierungs- und Koalitionsgespräche ein deutliches Signal für mehr Tierschutz im Roten Rathaus.
Ein entsprechendes Zehn-Punkte-Programm haben sie am Donnerstag im Rahmen einer Aktion zum Welttierschutztag am Brandenburg Tor vorgestellt. Motto der Aktion: „Für mehr Tierschutz im Roten Rathaus“.
 
Das Zehn-Punkte-Progamm finden Sie hier. (pdf-Datei).
(Hinweis zum Bild: beim Anklicken erscheint es in höherer Auflösung)
 

Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ kritisiert Eckpunktepapier zur Kaninchenmast

Vor wenigen Wochen hatte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ein sogenanntes „Eckpunktepapier“ zur Kaninchenmast vorgelegt. Dieses sollte als Grundlage einer Verordnung dienen, welche für die Kaninchenmast verbindliche Haltungsbedingungen vorschreiben soll.
„Bereits jetzt“, hieß es in dem Anschreiben des Ministeriums an verschiedene Tierschutz-organisationen, „gelten in Deutschland die Regelungen des Tierschutzgesetzes sowie die allgemeinen Regelungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung.“ Aufgrund massiver Kritik von vielen Seiten, auch auf Anregung des Bundesrates, solle nun aber darüber hinaus für das Wohlergehen der Kaninchen gesorgt werden.
Diese zynische Einleitung ist für Tierschützer ein Schlag ins Gesicht, finden doch die allgemein gehaltenen Regelungen des Tierschutzgesetzes ohnehin in vielen Sparten des Agrarsektors nur dann Wirkung, wenn keine „Ausnahmeregelungen“ o. Ä. gelten.
Weitere Informationen findne Sie hier.

Der bmt ist offizieller Partner vom Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein danke".



Unvorstellbare Vorgänge in Gemeinschaftsschule in Ratekau
Kaninchen im Unterricht geschlachtet und gegrillt!

Vor teils weinenden Schülern haben zwei Pädagogen im Unterricht ein Kaninchen geschlachtet und später im Hof gegrillt. Die Unterschriftenaktion der Fünftklässler zur Rettung des Tieres wurde zurückgewiesen. Der bmt prüft rechtliche Schritte gegen die betroffene Cesar-Klein-Schule in Ratekau.


Für Grauwolf Rufus können Sie eine Patenschaft übernehmen

Gewinnnen Sie einen neuen Freund!
Werden Sie Pate für ein Gnadenbrottier des bmt.





Berliner Tierschutzbündnis fordert Kastrationspflicht für alle Katzen in Berlin und startet seine Hauptstadt-Kampagne „Kuscheln ohne Folgen“



Berlin, 17. März 2011. Berlin ist nicht nur eine grüne Stadt. Berlin ist auch Hauptstadt der Katzen. Nach Schätzungen des Berliner Tierschutzbündnisses gibt es an der Spree mehrere Zehntausend frei lebende Katzen: Oftmals leben die Tiere im Verborgenen, auf verwilderten Grundstücken, in verlassenen Fabrikgeländen oder auf Friedhöfen. Das Schicksal der Katzen ist vielen Menschen nicht bewusst, weil sich diese Tiere nicht immer auf den ersten Blick von den Hauskatzen, die in Privathaushalten leben und Zugang ins Freie haben, unterscheiden. Leider wurden die Tiere nicht kastriert. Die Folge ist eine unkontrollierte Vermehrung der Tiere, die unter Futtermangel und fehlender medizinischer Betreuung leiden.

Keine Wildtiere im Zirkus! Aktuelle Mitmach-Aktion

Zusammen mit 19 anderen Tierschutzorganisationen hat der bmt an die Vorsitzenden und Tierschutzsprecher der fünf Bundestagsfraktionen appelliert, endlich die Haltung und Verwendung von Wildtieren in mobilen Zirkusbetrieben, Tierschauen und Varietés zu verbieten. Um den politischen Druck zu erhöhen, hat die Initiative „Zirkus in Berlin“, zudem einen Aufruf an den für dieses Thema entscheidenden Agrarausschuss des Bundeslandwirtschaftsministeriums gestartet. Mehr als 5200 Unterschriften sind bisher eingegangen. Diese Unterschriften werden in Kürze an die politisch Verantwortlichen übergeben. Deshalb: Bitte unterzeichnen auch Sie unseren Aufruf für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Je mehr Stimmen wir haben, desto schneller kommen wir zum Erfolg.

Tierschutzbündnis beteiligt sich an der Auslobung eines Tierschutzforschungs-Preises des Senats für ein Projekt zum Ersatz von Tierversuchen

Für das Tierschutzbündnis hat der Ersatz von Tierversuchen höchste Priorität. Deshalb werden wir den Forschungspreis des Landes Berlin um weitere 5000 € aufstocken, wenn die Jury ein Forschungsprojekt zum Ersatz von Tierversuchen auszeichnet.
 
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Tierschutzbündnis fordert Freiheit für die Stadtbären Schnute und Maxi

Die Stadtbären Schnute und Maxi sollen nach Ansicht des Berliner Tierschutzbündnisses schnellstmöglich umgesiedelt werden. Das fordern die im Bündnis vertretenen Organisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT), der Tierschutzverein für Berlin sowie die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg von den Verantwortlichen im Bezirksamt Mitte. Nach Ansicht der Verbände sei die Unterbringung der beiden Braunbärendamen im Bärenzwinger am Köllnischen Park nicht mehr zeitgemäß.
 
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Tier- und Naturschützer fordern ein Ende der Wildtierhaltung in deutschen Zirkussen

Im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin am 02.09. haben Dr. Jörg Styrie, Bundesvorsitzender Bund gegen Missbrauch der Tiere, Thomas Schröder, Bundesgeschäftsführer Deutscher Tierschutzbund und Dr. Helmut Röscheisen, Generalsekretär Deutscher Naturschutzringes ihre Forderung nach einem Wildtierverbot in Zirkussen bekräftigt.

zur Pressemitteilung (pdf-Datei)

Bundestag lässt erneut Mastkaninchen im Stich

Der Agrarausschuss des Bundestages hat am 7.7.2010 erneut einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen abgelehnt, die eine Verbesserung der Haltungsbedingungen von Mastkaninchen gefordert hatten.

Zuvor hatte der bmt zusammen mit anderen Tierschutzorganisationen vor dem Bundestag demonstriert, um auf die völlig tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen aufmerksam zu machen und den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zu unterstützen. Das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ kämpft schon seit langem für die Einführung verbindlicher, artgerechter Haltungsvorschriften und damit die endgültige Abschaffung der tierquälerischen Käfighaltung in der industriellen Kaninchenmast

 
Hier lesen Sie den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen (pdf-datei).


Protestieren Sie mit dem bmt
gegen die Tötung von Eintagsküken!

Alle Infos finden Sie hier

Bestelladresse für die Protestpostkarte

CDU und FDP lassen Versuchstiere im Stich – Bundesregierung blockiert historische Chance

Berlin, 24.03.2010. Der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und weitere Tierschutzorganisationen haben heute vergeblich vor dem Bundestag für einen besseren Schutz für Versuchstiere demonstriert.

"Mausi" gehört nicht in den Zirkus

Videoaufnahmen verdeutlichen den schlechten Gesundheitszustand der Elefantin „Mausi“ im Circus Voyage. Tierschützer haben 3.000 Unterschriften, einen guten Zoo sowie ein Transportunternehmen organisiert, um Mausi einen würdigen Lebensabend zu sichern.
 
Hier lesen Sie die Pressemitteilung der Berliner Initiative für ein Wildtierverbot (pdf-Datei)

Etappensieg für den Tierschutz in Berlin: Berliner Senatspricht sich deutlich für ein Verbot der Haltung bestimmter Tierarten im Zirkus aus

Da Zirkusbetriebe, die Wildtiere mit sich führen, in Berlin häufig gegen das Tierschutzgesetz und gegen die so genannten Zirkusleitlinien verstoßen, hat sich der Berliner Senat Ende November 2009 deutlich für ein Haltungsverbot bestimmter Tiere wildlebender Arten in Zirkussen ausgesprochen. Damit antwortete das Abgeordnetenhaus auf eine Kleine Anfragedes Abgeordeneten Gregor Hoffmann (CDU).
Der bmt erwartet nun, dass der Berliner Senat auch Taten folgen läßt und sich dafür einsetzt, dass zumindest der Beschluss des Bundesrates aus dem Jahre 2003 hinsichtlich eine Verbotes des Mitführens von Affen, Elefanten und Großbären zügig umgesetzt wird.

 


 

 

Berliner Stadtbären ohne Perspektive

Wie die dpa am 09.11.2009 berichtet, erhalten die beiden Berliner Stadtbärinnen Maxi und Schnute auch nach dem Protest von Tierschützern kein neues Zuhause. Ein Umzug in einen Bärenpark aus Gründen des Tierschutzes sei nicht zwingend notwendig, heißt es in der jüngsten Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage der Berliner Grünen im Abgeordnetenhaus. Eine Komfort- Zulage bekommen die Bären auch nicht. Sie werden in ihrem Zwinger im Köllnischen Park weiter um 17.30 Uhr eingeschlossen. Diese Entscheidung habe vor allem Sicherheitsgründe, heißt es in der Stellungnahme. Eine längere Bären-Bewachung im Freigehege sei vom Bezirksamt Mitte nicht zu leisten.

Nach Angaben der Grünen gibt das Land jedes Jahr 60 000 Euro für die Bärenhaltung im Park aus. Der bmt kritisiert die Entscheidung des Senats, da die Haltung der beiden Bären unter den jetzigen Bedingungen völlig inakzeptabel ist. "Eine rasche Abgabe der Tiere in eine geeignete Einrichtung wäre das Gebot der Stunde", so Dr. Styrie, Vorsitzender des bmt. (Bildquelle: animal public)

Zoo-Zuschüsse nur mit mehr Tierschutz - bmt unterstützt Forderungen der Grünen

Die Landtagsfraktion Bündnis90/Die Grünen fordern den Senat in einem aktuellen Antrag auf, die Gewährung von Landeszuschüssen an den Berliner Zoo und den Berliner Tierpark davon abhängig zu machen, dass sich beide Einrichtungen grundsätzlich bei ihren Nachzuchten an den bestehenden Europäischen Arterhaltungsprogrammen (EEP) beteiligen, dass die Gehegegrößen deutlich erweitert werden und im Gegenzug die Zahl der Tiere mittel- und langfristig deutlich reduziert wird, um die Haltungsbedingungen für die Tiere zu verbessern.
 
Der bmt unterstützt ausdrücklich diesen Antrag, da viele Tierhaltungen, bspw. die der Elefanten und der Großkatzen in Berlin-Friedrichsfelde, aus Tierschutzsicht völlig inakzeptabel sind.

Hier gelangen Sie zum Antrag (pdf-Format) vom 02.11.2009.

 
Hier lesen Sie einen entsprechenden Artikel der Märkischen Oderzeitung vom 17.10.2009.
 

bmt begrüßt Entscheidung des Berliner Senats für ein generelles Verbot der privaten Haltung gefährlicher Tiere wildlebender Arten

Künftig ist die private Haltung gefährlicher Tiere wildlebender Arten in Berlin nicht mehr erlaubt. Dazu wird die Verordnung zum Halten solcher Tiere geändert. Die bisherige Ausnahmemöglichkeit vom Haltungsverbot wird deutlich eingeschränkt. Ausnahmegenehmigungen für die private, nicht gewerbliche Haltung von Tieren, die für den Menschen aufgrund bestimmter Eigenschaften besonders gefährlich sind, dürfen nicht mehr erteilt werden. Unter dieses generelle Verbot fallen u.a. Großkatzen, Bären, Wölfe, Giftschlangen sowie hochgiftige Skorpione und Spinnen.

Hier erfahren Sie mehr.
 

Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen

Mitglieder der "Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen" haben den "Circus Krone" während seines Gastspiels in Berlin drei Tage lang genau beobachtet. Sie haben dabei 700 Fotos geschossen und 20 Videoclips gedreht, die mehrere Verstöße gegen die Zirkusleitlinien dokumentieren. Die Liste der wichtigsten auf Bild und Video festgehaltenen Mängel vom 17. bis zum 19.09.09 umfasst 12 Punkte. Die Video- und Fotodokumente wurden dem Veterinäramt übergeben. Auch der bmt ist Mitglied der Initiative.
 
Die Initiative wurde von verschiedene Tierschutzorgansisationen ins Leben gerufen. Auf der Webseite der Initiative können Tierfreunde eine Petition unterschreiben und damit beitragen, dass die Wildtierhaltung in Zirkussen baldmöglichst beendet wird. Zudem können Plakate und Flyer heruntergeladen werden. Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.zirkus-in-berlin.de/
 
 

Auftrittsverbot für Zirkusse mit Wildtieren in Berlin? bmt begrüßt Ankündigung von Umweltsenatorin Lompscher

Der bmt begrüßt die Ankündigungen des Landestierschutzbeauftragten Lüdcke sowie der Umweltsenatorin Lompscher, sich für ein Auftrittsverbot von Zirkussen einzusetzen, die Wildtiere mit sich führen. Die Senatorin kündigte zudem an, sich für eine Wiedervorlage einer Bundesratsinitiative im Bundestag einsetzen. Der Bundesrat hatte bereits im Jahr 2003 eine so genannte Entschließung gefasst und die Bundesregierung gebeten, das Halten von Tieren wildlebender Arten, und zwar insbesondere von Affen, Elefanten und Großbären, in Zirkusbetrieben - mit entsprechenden Übergangsregelungen für vorhandene Tiere - grundsätzlich zu verbieten.

Hier finden Sie den Artikel der Berliner Morgenpost (pdf-Datei)
 
 

Protestaktion gegen Verkauf von Kleintieren in Baumärkten

bmt demonstriert gegen den Baumarktverkauf von Kleintieren

 
Im Rahmen der großen bmt-Kampagne gegen den Verkauf von Kleintieren in Baumärkten protestierte der Landesverband Berlin am Freitag, den 28. August 2009, vor dem OBI-Baumarkt in Berlin-Reinickendorf.
 
Hier gelangen Sie zu unserer Pressemitteilung.
 

 

 
 
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Bleihaltige Jagdmunition in Berlin verbieten. Dafür hat sich die tierschutzpolitische Sprecherin von Bünnis 90/Die Grünen, Claudia Hämmerling ausgesprochen. Lesen Sie die Pressemitteilung der Fraktion!

 
Willkommen beim Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.