Täglich aktualisiert - Unser Newsticker rund um den Tierschutz
Aus für Nerzfarm in NettetalMit Beschluss vom heutigen Tage, der den Verfahrensbeteiligten soeben bekannt gegeben wurde, hat die ...
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EU-Kommission droht mit Klagen wegen Legehennen-KäfigenBrüssel - Die EU-Kommission hat 13 Staaten der Europäischen Gemeinschaft gemahnt, das Käfigverbot in ...
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Aktuell: Unser Notfall Jonny
Ein Rehpinscher verliert sein Zuhause!

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Hundetötungen vor dem Eurovision Song Contest: Baku
(Aserbaidschan) macht Jagd auf Straßenhunde
(21.01.2012) 2003 hat Aserbaidschan die Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren
unterzeichnet - ungeachtet dessen lässt die Hauptstadt Baku im Vorfeld des
Eurovision Song Contest Straßenhunde in großem Stil töten. Beobachtern zufolge
werden die Hunde vergiftet, erschossen und erschlagen, tagsüber und selbst im
Angesicht von Kindern, wie schockierte Augenzeugen berichten. Die
Stadtverwaltung begründet das Vorgehen mit der "Sicherheit" der Bevölkerung vor
"kranken" und "aggressiven" Hunden. Bekannt wurde ebenfalls, dass in der
Hauptstadt Aserbaidschans Tierlager errichtet werden sollen, in denen Hunde
allerdings nicht vermittelt, sondern möglicherweise als Pelzlieferanten genutzt
werden sollen. Die ARD überträgt den Eurovision Song Contest am 26. Mai 2012.
Protestieren Sie bitte direkt bei der ARD und zeichnen Sie diese
Petition mit.

In der Kritik: Duisburger Tierhandlung verkauft ab heute
Hundewelpen
(20.01.2012) Für Tierschützer ein Skandal: "Zoo
Zajac" darf als erste Tierhandlung in Deutschland nun auch Hundewelpen
verkaufen. Nach eigenen Angaben will Norbert Zajac mindestens 1000 Welpen pro
Jahr anbieten, seine Anlage ist für doppelt so viele Tiere angelegt. Tierschützern
kritisieren den Verkauf von jungen Hunden scharf. Zeitungsbericht zum Thema.

Die Ukraine reagiert auf internationale Proteste - Massentötungen von Hunden sollen gestoppt werden
(18.11.2011) Im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 hatte die ukrainische Regierung als Co-Gastgeber eine beispiellose Vernichtungsaktion gegen herrenlose Hunde gestartet. Nach Recherchen von Tierschützern wurden die Hunde nachts aufgegriffen, nachdem sie mit Futterködern betäubt wurden. Die benommenen Hunde, gefangen in Kartoffelsäcken, sollen in Sammelstellen transportiert und hier in mobilen Krematorien lebend verbrannt worden sein. Weiterlesen
Unterzeichnen Sie die Petition

Berlins Tierschützer fordern mehr Tierschutz im Roten Rathaus

Berlin bekommt eine neue Landesregierung – so viel ist sicher. Allerdings ist unklar, mit wem die SPD für die kommenden fünf Jahre ein Regierungsbündnis eingeht.
Die drei im Berliner Tierschutzbündnis vertretenen Organisationen – der Bund gegen Missbrauch der Tiere, der Tierschutzverein für Berlin sowie die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg – erwarten unabhängig vom Ausgang der Sondierungs- und Koalitionsgespräche ein deutliches Signal für mehr Tierschutz im Roten Rathaus.
Ein entsprechendes Zehn-Punkte-Programm haben sie am Donnerstag im Rahmen einer Aktion zum Welttierschutztag am Brandenburg Tor vorgestellt. Motto der Aktion: „Für mehr Tierschutz im Roten Rathaus“.
Das
Zehn-Punkte-Progamm finden Sie
hier. (pdf-Datei).
(Hinweis zum Bild: beim Anklicken erscheint es in höherer Auflösung)
Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ kritisiert Eckpunktepapier zur Kaninchenmast
Vor wenigen Wochen hatte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ein sogenanntes „Eckpunktepapier“ zur Kaninchenmast vorgelegt. Dieses sollte als Grundlage einer Verordnung dienen, welche für die Kaninchenmast verbindliche Haltungsbedingungen vorschreiben soll.
„Bereits jetzt“, hieß es in dem Anschreiben des Ministeriums an verschiedene Tierschutz-organisationen, „gelten in Deutschland die Regelungen des Tierschutzgesetzes sowie die allgemeinen Regelungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung.“ Aufgrund massiver Kritik von vielen Seiten, auch auf Anregung des Bundesrates, solle nun aber darüber hinaus für das Wohlergehen der Kaninchen gesorgt werden.
Diese zynische Einleitung ist für Tierschützer ein Schlag ins Gesicht, finden doch die allgemein gehaltenen Regelungen des Tierschutzgesetzes ohnehin in vielen Sparten des Agrarsektors nur dann Wirkung, wenn keine „Ausnahmeregelungen“ o. Ä. gelten.
Weitere Informationen findne Sie hier.
Der bmt ist offizieller Partner vom Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein danke".

Unvorstellbare Vorgänge in Gemeinschaftsschule in Ratekau
Kaninchen im Unterricht geschlachtet und gegrillt!
Vor teils weinenden Schülern haben zwei Pädagogen im Unterricht ein Kaninchen geschlachtet und später im Hof gegrillt. Die Unterschriftenaktion der Fünftklässler zur Rettung des Tieres wurde zurückgewiesen. Der bmt prüft rechtliche Schritte gegen die betroffene Cesar-Klein-Schule in Ratekau.

Für Grauwolf Rufus können Sie eine Patenschaft übernehmen
Gewinnnen Sie einen neuen Freund!
Werden Sie Pate für ein Gnadenbrottier des bmt.

Berliner Tierschutzbündnis fordert Kastrationspflicht für alle Katzen in Berlin und startet seine Hauptstadt-Kampagne „Kuscheln ohne Folgen“

Berlin, 17. März 2011. Berlin ist nicht nur eine grüne Stadt. Berlin ist auch Hauptstadt der Katzen. Nach Schätzungen des Berliner Tierschutzbündnisses gibt es an der Spree mehrere Zehntausend frei lebende Katzen: Oftmals leben die Tiere im Verborgenen, auf verwilderten Grundstücken, in verlassenen Fabrikgeländen oder auf Friedhöfen. Das Schicksal der Katzen ist vielen Menschen nicht bewusst, weil sich diese Tiere nicht immer auf den ersten Blick von den Hauskatzen, die in Privathaushalten leben und Zugang ins Freie haben, unterscheiden. Leider wurden die Tiere nicht kastriert. Die Folge ist eine unkontrollierte Vermehrung der Tiere, die unter Futtermangel und fehlender medizinischer Betreuung leiden.

Keine Wildtiere im Zirkus! Aktuelle Mitmach-Aktion
Zusammen mit 19 anderen Tierschutzorganisationen hat der bmt an die Vorsitzenden und Tierschutzsprecher der fünf Bundestagsfraktionen appelliert, endlich die Haltung und Verwendung von Wildtieren in mobilen Zirkusbetrieben, Tierschauen und Varietés zu verbieten. Um den politischen Druck zu erhöhen, hat die
Initiative „Zirkus in Berlin“, zudem einen Aufruf an den für dieses Thema entscheidenden Agrarausschuss des Bundeslandwirtschaftsministeriums gestartet. Mehr als 5200 Unterschriften sind bisher eingegangen. Diese Unterschriften werden in Kürze an die politisch Verantwortlichen übergeben.
Deshalb: Bitte unterzeichnen auch Sie unseren Aufruf für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Je mehr Stimmen wir haben, desto schneller kommen wir zum Erfolg.
Tierschutzbündnis beteiligt sich an der Auslobung eines Tierschutzforschungs-Preises des Senats für ein Projekt zum Ersatz von Tierversuchen
Für das Tierschutzbündnis hat der Ersatz von Tierversuchen höchste Priorität. Deshalb werden wir den Forschungspreis des Landes Berlin um weitere 5000 € aufstocken, wenn die Jury ein Forschungsprojekt zum Ersatz von Tierversuchen auszeichnet.
Tierschutzbündnis fordert Freiheit für die Stadtbären Schnute und Maxi

Die Stadtbären Schnute und Maxi sollen nach Ansicht des Berliner Tierschutzbündnisses schnellstmöglich umgesiedelt werden. Das fordern die im Bündnis vertretenen Organisationen
Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT), der
Tierschutzverein für Berlin sowie die
Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg von den Verantwortlichen im Bezirksamt Mitte. Nach Ansicht der Verbände sei die Unterbringung der beiden Braunbärendamen im Bärenzwinger am Köllnischen Park nicht mehr zeitgemäß.
Tier- und Naturschützer fordern ein Ende der Wildtierhaltung in deutschen Zirkussen
Im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin am 02.09. haben Dr. Jörg Styrie, Bundesvorsitzender Bund gegen Missbrauch der Tiere, Thomas Schröder, Bundesgeschäftsführer Deutscher Tierschutzbund und Dr. Helmut Röscheisen, Generalsekretär Deutscher Naturschutzringes ihre Forderung nach einem Wildtierverbot in Zirkussen bekräftigt.
zur Pressemitteilung (pdf-Datei)
Bundestag lässt erneut Mastkaninchen im Stich
Der Agrarausschuss des Bundestages hat am 7.7.2010 erneut einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen abgelehnt, die eine Verbesserung der Haltungsbedingungen von Mastkaninchen gefordert hatten.
Zuvor hatte der bmt zusammen mit anderen Tierschutzorganisationen vor dem Bundestag demonstriert, um auf die völlig tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen aufmerksam zu machen und den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zu unterstützen. Das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ kämpft schon seit langem für die Einführung verbindlicher, artgerechter Haltungsvorschriften und damit die endgültige Abschaffung der tierquälerischen Käfighaltung in der industriellen Kaninchenmast
Protestieren Sie mit dem bmt
gegen die Tötung von Eintagsküken!
Alle Infos finden Sie
hierBestelladresse für die Protestpostkarte
CDU und FDP lassen Versuchstiere im Stich – Bundesregierung blockiert historische Chance
Berlin, 24.03.2010. Der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und weitere Tierschutzorganisationen haben heute vergeblich vor dem Bundestag für einen besseren Schutz für Versuchstiere demonstriert.
"Mausi" gehört nicht in den Zirkus
Videoaufnahmen verdeutlichen den schlechten Gesundheitszustand der Elefantin „Mausi“ im Circus Voyage. Tierschützer haben 3.000 Unterschriften, einen guten Zoo sowie ein Transportunternehmen organisiert, um Mausi einen würdigen Lebensabend zu sichern.
Hier lesen Sie die
Pressemitteilung der Berliner Initiative für ein Wildtierverbot (pdf-Datei)
Etappensieg für den Tierschutz in Berlin: Berliner Senatspricht sich deutlich für ein Verbot der Haltung bestimmter Tierarten im Zirkus aus
Da Zirkusbetriebe, die Wildtiere mit sich führen, in Berlin häufig gegen das Tierschutzgesetz und gegen die so genannten Zirkusleitlinien verstoßen, hat sich der Berliner Senat Ende November 2009 deutlich für ein Haltungsverbot bestimmter Tiere wildlebender Arten in Zirkussen ausgesprochen. Damit antwortete das Abgeordnetenhaus auf eine Kleine Anfragedes Abgeordeneten Gregor Hoffmann (CDU). Der bmt erwartet nun, dass der Berliner Senat auch Taten folgen läßt und sich dafür einsetzt, dass zumindest der Beschluss des Bundesrates aus dem Jahre 2003 hinsichtlich eine Verbotes des Mitführens von Affen, Elefanten und Großbären zügig umgesetzt wird.

Berliner Stadtbären ohne Perspektive
Wie die dpa am 09.11.2009 berichtet, erhalten die beiden Berliner Stadtbärinnen Maxi und Schnute auch nach dem Protest von Tierschützern kein neues Zuhause. Ein Umzug in einen Bärenpark aus Gründen des Tierschutzes sei nicht zwingend notwendig, heißt es in der jüngsten Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage der Berliner Grünen im Abgeordnetenhaus. Eine Komfort- Zulage bekommen die Bären auch nicht. Sie werden in ihrem Zwinger im Köllnischen Park weiter um 17.30 Uhr eingeschlossen. Diese Entscheidung habe vor allem Sicherheitsgründe, heißt es in der Stellungnahme. Eine längere Bären-Bewachung im Freigehege sei vom Bezirksamt Mitte nicht zu leisten.
Nach Angaben der Grünen gibt das Land jedes Jahr 60 000 Euro für die Bärenhaltung im Park aus. Der bmt kritisiert die Entscheidung des Senats, da die Haltung der beiden Bären unter den jetzigen Bedingungen völlig inakzeptabel ist. "Eine rasche Abgabe der Tiere in eine geeignete Einrichtung wäre das Gebot der Stunde", so Dr. Styrie, Vorsitzender des bmt. (Bildquelle: animal public)

Zoo-Zuschüsse nur mit mehr Tierschutz - bmt unterstützt Forderungen der Grünen

Die Landtagsfraktion Bündnis90/Die Grünen fordern den Senat in einem aktuellen Antrag auf, die Gewährung von Landeszuschüssen an den Berliner Zoo und den Berliner Tierpark davon abhängig zu machen, dass sich beide Einrichtungen grundsätzlich bei ihren Nachzuchten an den bestehenden Europäischen Arterhaltungsprogrammen (EEP) beteiligen, dass die Gehegegrößen deutlich erweitert werden und im Gegenzug die Zahl der Tiere mittel- und langfristig deutlich reduziert wird, um die Haltungsbedingungen für die Tiere zu verbessern.
Der bmt unterstützt ausdrücklich diesen Antrag, da viele Tierhaltungen, bspw. die der Elefanten und der Großkatzen in Berlin-Friedrichsfelde, aus Tierschutzsicht völlig inakzeptabel sind.
Hier gelangen Sie zum Antrag (pdf-Format) vom 02.11.2009.
Hier lesen Sie einen entsprechenden
Artikel der Märkischen Oderzeitung vom 17.10.2009.
bmt begrüßt Entscheidung des Berliner Senats für ein generelles Verbot der privaten Haltung gefährlicher Tiere wildlebender Arten
Künftig ist die private Haltung gefährlicher Tiere wildlebender Arten in Berlin nicht mehr erlaubt. Dazu wird die Verordnung zum Halten solcher Tiere geändert. Die bisherige Ausnahmemöglichkeit vom Haltungsverbot wird deutlich eingeschränkt. Ausnahmegenehmigungen für die private, nicht gewerbliche Haltung von Tieren, die für den Menschen aufgrund bestimmter Eigenschaften besonders gefährlich sind, dürfen nicht mehr erteilt werden. Unter dieses generelle Verbot fallen u.a. Großkatzen, Bären, Wölfe, Giftschlangen sowie hochgiftige Skorpione und Spinnen.
Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen

Mitglieder der "
Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen" haben den "Circus Krone" während seines Gastspiels in Berlin drei Tage lang genau beobachtet. Sie haben dabei 700 Fotos geschossen und 20 Videoclips gedreht, die mehrere Verstöße gegen die Zirkusleitlinien dokumentieren. Die Liste der wichtigsten auf Bild und Video festgehaltenen Mängel vom 17. bis zum 19.09.09 umfasst 12 Punkte. Die Video- und Fotodokumente wurden dem Veterinäramt übergeben.
Auch der bmt ist Mitglied der Initiative.
Die Initiative wurde von verschiedene Tierschutzorgansisationen ins Leben gerufen. Auf der Webseite der Initiative können Tierfreunde eine Petition unterschreiben und damit beitragen, dass die Wildtierhaltung in Zirkussen baldmöglichst beendet wird. Zudem können Plakate und Flyer heruntergeladen werden.
Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.zirkus-in-berlin.de/
Auftrittsverbot für Zirkusse mit Wildtieren in Berlin? bmt begrüßt Ankündigung von Umweltsenatorin Lompscher
Der bmt begrüßt die Ankündigungen des Landestierschutzbeauftragten Lüdcke sowie der Umweltsenatorin Lompscher, sich für ein Auftrittsverbot von Zirkussen einzusetzen, die Wildtiere mit sich führen. Die Senatorin kündigte zudem an, sich für eine Wiedervorlage einer Bundesratsinitiative im Bundestag einsetzen. Der Bundesrat hatte bereits im Jahr 2003 eine so genannte Entschließung gefasst und die Bundesregierung gebeten, das Halten von Tieren wildlebender Arten, und zwar insbesondere von Affen, Elefanten und Großbären, in Zirkusbetrieben - mit entsprechenden Übergangsregelungen für vorhandene Tiere - grundsätzlich zu verbieten.
Hier finden Sie den Artikel der
Berliner Morgenpost (pdf-Datei)
Protestaktion gegen Verkauf von Kleintieren in Baumärkten
bmt demonstriert gegen den Baumarktverkauf von Kleintieren

Im Rahmen der großen bmt-Kampagne gegen den Verkauf von Kleintieren in Baumärkten protestierte der Landesverband Berlin am Freitag, den 28. August 2009, vor dem OBI-Baumarkt in Berlin-Reinickendorf.
Bleihaltige Jagdmunition in Berlin verbieten. Dafür hat sich die tierschutzpolitische Sprecherin von Bünnis 90/Die Grünen, Claudia Hämmerling ausgesprochen. Lesen Sie die Pressemitteilung der Fraktion!