Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Tieren in Not zu helfen.

Unsere acht Tierheime und Pflegestellen sind jedes Jahr die Dreh- und Angelpunkte der praktischen Tierschutzarbeit. Mit großer Sachkunde, viel Liebe und Hingabe werden ausgesetzte und abgegebene Hunde, Katzen und Kleintiere von den Mitarbeitern gepflegt, bis sie ein neues Zuhause gefunden haben.

Seit 1. Januar 2010 gilt in Berlins Bussen und Bahnen Maulkorbpflicht für alle Hunderassen
bmt kritisiert Neuregelung

Berlin, 05.01.2010. Bei dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) sind mit Jahresbeginn verschärfte Beförderungsregeln für Tiere in Kraft getreten: Seit dem 1. Januar 2010 darf kein Hund mehr ohne Maulkorb in Bussen und Bahnen befördert werden. Dieser Erlass gilt selbst für kleinste Rassen wie Pinscher oder Zwergdackel, die ersatzweise in einer Tasche oder Hundebox reisen müssen.

Mehr Infos unter Presse

Haben Sie einen Missstand gesehen?

Dann teilen Sie Ihre Beobachtungen dem zuständigen Veterinäramt mit
Hier gehts zu den Veterinärämtern der einzelnen Bezirke


Auch Berlin hat einen Tierschutzbeauftragten! Dr. Klaus Lüdtke erreichen Sie wie folgt:

Dr. Klaus Lüdcke, Tierschutzbeauftragter des Landes Berlin bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz
Brückenstraße 6
10179 Berlin
www.berlin.de/lb/tierschutz/
Tel: 030 / 9034
Fax: 030 / 9028

E-Mail: Tierschutzbeauftragter@senguv.berlin.de

Herzlich Willkommen!

Der Landesverband Berlin verfügt über kein eigenes Tierheim. Dennoch versuchen wir, in Not geratenen Tieren schnell zu helfen. Das kleine Katzenhaus im Garten des Landesverbandes Berlin ist oft vorübergehende Heimstatt für notleidende Katzen. Da die Aufnahmemöglichkeiten gering sind, versuchen wir die Samtpfoten möglichst schnell wieder in gute Hände zu vermitteln. Vielen Tieren konnte so geholfen werden.


Demo gegen Massentierhaltung in Berlin
14. Januar am ICC: Bauernhöfe statt Agrarfabriken

Am 14. Januar, ab 17.00 Uhr, findet vor dem Internationalen Congress Centrum (ICC) (Neue Kantstraße/Ecke Messedamm) am Rande der Grünen Woche eine Demonstration gegen Massentierhaltung statt. Bauernhöfe statt Afgrarfabriken lautet das Motto der Veranstalter.
Bitte Teilnahme bestätigen unter johnigk@provieh.de

Weitere Informationen:

"Mausi" gehört nicht in den Zirkus

Videoaufnahmen verdeutlichen den schlechten Gesundheitszustand der Elefantin „Mausi“ im Circus Voyage. Tierschützer haben 3.000 Unterschriften, einen guten Zoo sowie ein Transportunternehmen organisiert, um Mausi einen würdigen Lebensabend zu sichern.
 
Hier lesen Sie die Pressemitteilung der Berliner Initiative für ein Wildtierverbot (pdf-Datei)
 
 
 

Etappensieg für den Tierschutz in Berlin: Berliner Senatspricht sich deutlich für ein Verbot der Haltung bestimmter Tierarten im Zirkus aus

Da Zirkusbetriebe, die Wildtiere mit sich führen, in Berlin häufig gegen das Tierschutzgesetz und gegen die so genannten Zirkusleitlinien verstoßen, hat sich der Berliner Senat Ende November 2009 deutlich für ein Haltungsverbot bestimmter Tiere wildlebender Arten in Zirkussen ausgesprochen. Damit antwortete das Abgeordnetenhaus auf eine Kleine Anfrage des Abgeordeneten Gregor Hoffmann (CDU).
Der bmt erwartet nun, dass der Berliner Senat auch Taten folgen läßt und sich dafür einsetzt, dass zumindest der Beschluss des Bundesrates aus dem Jahre 2003 hinsichtlich eine Verbotes des Mitführens von Affen, Elefanten und Großbären zügig umgesetzt wird.
 
 
 
 

 

 

Berliner Stadtbären ohne Perspektive

Wie die dpa am 09.11.2009 berichtet, erhalten die beiden Berliner Stadtbärinnen Maxi und Schnute auch nach dem Protest von Tierschützern kein neues Zuhause. Ein Umzug in einen Bärenpark aus Gründen des Tierschutzes sei nicht zwingend notwendig, heißt es in der jüngsten Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage der Berliner Grünen im  Abgeordnetenhaus. Eine Komfort- Zulage bekommen die Bären auch nicht. Sie werden in ihrem Zwinger im Köllnischen Park weiter um 17.30 Uhr eingeschlossen. Diese Entscheidung habe vor allem Sicherheitsgründe, heißt es in der Stellungnahme. Eine längere Bären-Bewachung im Freigehege sei vom Bezirksamt Mitte nicht zu leisten.

Nach Angaben der Grünen gibt das Land jedes Jahr 60 000 Euro für die Bärenhaltung im Park aus.  Der bmt kritisiert die Entscheidung des Senats, da die Haltung der beiden Bären unter den jetzigen Bedingungen völlig inakzeptabel ist. "Eine rasche Abgabe der Tiere in eine geeignete Einrichtung wäre das Gebot der Stunde", so Dr. Styrie, Vorsitzender des bmt.       (Bildquelle: animal public)

Zoo-Zuschüsse nur mit mehr Tierschutz - bmt unterstützt Forderungen der Grünen

Die Landtagsfraktion Bündnis90/Die Grünen fordern den Senat in einem aktuellen Antrag auf, die Gewährung von Landeszuschüssen an den Berliner Zoo und den Berliner Tierpark davon abhängig zu machen, dass sich beide Einrichtungen grundsätzlich bei ihren Nachzuchten an den bestehenden Europäischen Arterhaltungsprogrammen (EEP) beteiligen, dass die Gehegegrößen deutlich erweitert werden und im Gegenzug die Zahl der Tiere mittel- und langfristig deutlich reduziert wird, um die Haltungsbedingungen für die Tiere zu verbessern.
 
Der bmt unterstützt ausdrücklich diesen Antrag, da viele Tierhaltungen, bspw. die der Elefanten und der Großkatzen in Berlin-Friedrichsfelde, aus Tierschutzsicht völlig inakzeptabel sind.

Hier gelangen Sie zum Antrag (pdf-Format) vom 02.11.2009.

 
Hier lesen Sie einen entsprechenden Artikel der Märkischen Oderzeitung vom 17.10.2009.
 

bmt begrüßt Entscheidung des Berliner Senats für ein generelles Verbot der privaten Haltung gefährlicher Tiere wildlebender Arten

Künftig ist die private Haltung gefährlicher Tiere wildlebender Arten in Berlin nicht mehr erlaubt. Dazu wird die Verordnung zum Halten solcher Tiere geändert. Die bisherige Ausnahmemöglichkeit vom Haltungsverbot wird deutlich eingeschränkt. Ausnahmegenehmigungen für die private, nicht gewerbliche Haltung von Tieren, die für den Menschen aufgrund bestimmter Eigenschaften besonders gefährlich sind, dürfen nicht mehr erteilt werden. Unter dieses generelle Verbot fallen u.a. Großkatzen, Bären, Wölfe, Giftschlangen sowie hochgiftige Skorpione und Spinnen.

Hier erfahren Sie mehr.
 

Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen

Mitglieder der "Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen" haben den "Circus Krone" während seines Gastspiels in Berlin drei Tage lang genau beobachtet. Sie haben dabei 700 Fotos geschossen und 20 Videoclips gedreht, die mehrere Verstöße gegen die Zirkusleitlinien dokumentieren. Die Liste der wichtigsten auf Bild und Video festgehaltenen Mängel vom 17. bis zum 19.09.09 umfasst 12 Punkte. Die Video- und Fotodokumente wurden dem Veterinäramt übergeben. Auch der bmt ist Mitglied der Initiative.
 
Die Initiative wurde von verschiedene Tierschutzorgansisationen ins Leben gerufen. Auf der Webseite der Initiative können Tierfreunde eine Petition unterschreiben und damit beitragen, dass die Wildtierhaltung in Zirkussen baldmöglichst beendet wird. Zudem können Plakate und Flyer heruntergeladen werden. Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.zirkus-in-berlin.de/
 
 

Auftrittsverbot für Zirkusse mit Wildtieren in Berlin? bmt begrüßt Ankündigung von Umweltsenatorin Lompscher

Der bmt begrüßt die Ankündigungen des Landestierschutzbeauftragten Lüdcke sowie der Umweltsenatorin Lompscher, sich für ein Auftrittsverbot von Zirkussen einzusetzen, die Wildtiere mit sich führen. Die Senatorin kündigte zudem an, sich für eine Wiedervorlage einer Bundesratsinitiative im Bundestag einsetzen. Der Bundesrat hatte bereits im Jahr 2003 eine so genannte Entschließung gefasst und die Bundesregierung gebeten, das Halten von Tieren wildlebender Arten, und zwar insbesondere von Affen, Elefanten und Großbären, in Zirkusbetrieben - mit entsprechenden Übergangsregelungen für vorhandene Tiere - grundsätzlich zu verbieten.

Hier finden Sie den Artikel der Berliner Morgenpost (pdf-Datei)
 
 

Protestaktion gegen Verkauf von Kleintieren in Baumärkten

bmt demonstriert gegen den Baumarktverkauf von Kleintieren

 
Im Rahmen der großen bmt-Kampagne gegen den Verkauf von Kleintieren in Baumärkten protestierte der Landesverband Berlin am Freitag, den 28. August 2009, vor dem OBI-Baumarkt in Berlin-Reinickendorf.
 
Hier gelangen Sie zu unserer Pressemitteilung.
 

 

 
 
Weitere Informationen erfahren Sie in unserem Newsletter.
 

Taubenabschuss in Berlin entpuppt sich als „Ente“

Man darf nicht allles glauben, was in der Zeitung steht. So berichtete die BZ Berlin am 16.08.09, dass die Berliner Gesundheitsssenatorin, Karin Lompscher, plane, Stadttauben als Schädlinge im Sinne der Schädlingsverordnung einzustufen, um einen einfacheren Abschuss der Tiere zu ermöglichen. Der Senat reagierte prompt auf diese Falschmeldung und stellte in einer Pressemitteilung fest, dass dies zu keinem Zeitpunkt geplant war. Vielmehr setzte man sich für Fütterungsrestriktionen ein.
 
Der bmt-Vorsitzende, Dr. Jörg Styrie, begrüßte in einem Schreiben an Senatorin Lompscher diese Klarstellung und bot dem Senat seine Hilfe an, wenn es darum geht, Konflikte von Mensch und Tier auf tierschutzgerechte Weise zu lösen.
 
 
 

Bild: Ulli Przyklenk/pixelio.de

 

Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt) wählt neuen Vorstand

Vorsitzender Dr. Jörg Styrie für weitere vier Jahre im Amt bestätigt

München, 24.06.2009. Mit überwältigender Mehrheit wurde Dr. Jörg Styrie auf der Jahreshauptversammlung des Bundes gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt) erneut zum Bundesvorsitzenden gewählt.

Dr. Styrie (49) gehört seit 1996 dem Verband als wissenschaftlicher Mitarbeiter an, wurde 1997 in den Beirat berufen, übernahm 2000 die Leitung des Landesverbandes Berlin und war von 2001 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender. 2006 wählte ihn die Jahreshauptversammlung zum ersten mal zum Bundesvorsitzenden. In diesem Amt wurde er nunmehr für weitere vier Jahre bestätigt.

Als stellvertretende Bundesvorsitzende wurde Petra Zipp gleichfalls in ihrem Amt bestätigt, das sie 2006 übernommen hatte. Petra Zipp ist seit ihrem 19. Lebensjahr Mitglied des bmt. Die 51jährige leitet seit 2006 das Tierheim im Tierschutzzentrum Pfullingen und ist langjährige Koordinatorin des Auslandstierschutzes des bmt. Zuvor war die gebürtige Hessin für das bmt-Tierheim Elisabethenhof verantwortlich, an dessen Aufbau sie maßgeblich beteiligt war.

Neuer Schatzmeister des bmt wurde Bernd Stephan. Der 69jährige Unternehmer war bereits von 1993 bis 1997 in dieser Position tätig und ist seit über zwanzig Jahren Mitglied des bmt, den er großzügig gefördert hat. Seit 2001 ist er Vorstandsvorsitzender der Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung, die den Unterhalt von vier Tierheimen im Ausland gewährleistet und darüber hinaus Gnadenhöfe und Tierschutzorganisationen in Deutschland unterstützt.

Ergänzt wird der Vorstand durch die Schriftführerin Karin Stumpf, die schon zum dritten mal von der Mitgliederversammlung in dieses Amt berufen wurde. Die 51jährige engagiert sich seit 1982 im bmt-Tierheim Köln-Dellbrück und ist für das Ungarn-Projekt im bmt-Auslandstierschutz verantwortlich.

Dr. Jörg Styrie und Petra Zipp gelten als Garanten für eine kontinuierliche Fortsetzung der erfolgreichen Tierschutzarbeit des bmt. Als Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit nannte der Bundesvorsitzende die Fortführung der vorbildlichen Tierschutzarbeit im In- und Ausland, die Intensivierung der politischen Arbeit und eine verstärkte Kampagnenarbeit.
 

Bleihaltige Jagdmunition in Berlin verbieten. Dafür hat sich die tierschutzpolitische Sprecherin von Bünnis 90/Die Grünen, Claudia Hämmerling ausgesprochen. Lesen Sie die Pressemitteilung der Fraktion!

Berliner Tierschützer starten Kampagne:
Tierschutzklage muss auch in der Hauptstadt möglich sein

Tiere können nicht klagen. Doch wie in den meisten anderen Bundesländern dürfen anerkannte Tierschutzverbände nicht vor Gericht ziehen, um die Rechte der Tiere einzuklagen. Und das, obwohl der Tierschutz seit dem Jahr 2002 im Grundgesetz verankert ist. Der Tierschutzverein für Berlin, die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg und der Bund gegen den Missbrauch der Tiere wollen dies ändern und sammeln ab sofort Stimmen für die Einführung der so genannten Verbandsklage. Unter http://www.tierschutzklage.de besteht die Möglichkeit, das Anliegen der Tierschützer online zu unterstützen.

 

Stürzen Sie sich ins Abenteuer - und werden Sie Pate von einem unserer Pferde oder Wölfe!

 
 
 
Willkommen beim Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.